Lichte und dichte Materie

 

Alles, was wir hier auf der Erde sichtbar anfassen, besteht aus fester Materie. Diese feste Materie kann als dicht oder licht bewertet sein. Nehmen wir zum Beispiel die am meisten bewertete Materie: das Geld. Geld an sich ist neutral. Es erhält eine positive Bewertung, wenn zum Beispiel Geld von der Oma an den Enkel verschenkt wird.

Der Enkel freut sich, denn er kann sich etwas kaufen, die Oma ist glücklich, weil der Enkel glücklich ist.

 

Geld erhält auf der anderen Seite eine negative Bewertung, wenn durch Geld ein Mensch z.B. erpresst oder sogar getötet wird. Jede Form der Materie dient uns zunächst zu einem Zweck. Wichtig sind der Gedanke und die Absicht, die in Schwingungsresonanz mit der Materie stehen.

 

Bei Bewertungen von Materie geht es oftmals um Macht und deren Missbrauch. Ein Beispiel dafür stellt die Bewertung von Gold dar. Gold ist in jedem Lebewesen. Jeder Meeresbiologe wird bestätigen, das kein Tier, wie zum Beispiel eine Anemone oder ein Röhrenwurm ohne Goldanteile im Körper überleben kann. Gold ist ein weiches, extrem leitendes Metall. Gold steckt voller göttlicher Heilenergien. Das wussten schon die alten Kulturen. Was machen wir damit? Wir sperren es in Hochsicherheitstrakten ein und horten es. Für was? Für die weitere Bewertung von Geld und Macht? Doch wie soll es in einem Hochsicherheitstresor andere Lebewesen heilen?

 

Durch jeden negativen Gedanken verwandelt sich der freie Fluss von Materie zur Blockade und stockt. Beispiel: Die Bewertung „Geld" fließt, wie alles fließt. Doch sehr häufig fragen wir uns, woher das Geld denn kommen soll und fangen an, zu sparen. Der freie Fluss ist damit blockiert. Ähnlich wie ein Staudamm. Sparen alleine stellt noch keine Blockade dar vielmehr die Angst, das Geld könnte nicht reichen!

 

Wer fragt sich denn ehrlich, wo das Wasser herkommt und ob es reicht? Das Wasser fließt ohne Unterlass aus der Quelle in die Bäche, in den Fluss und in einen Ozean. Wer könnte es stoppen? Ein menschlich gebauter Staudamm? Wie lange hält der Staudamm, wenn er nicht ständig erneuert wird? Wird sich das Wasser nicht irgendwann seinen Weg doch suchen? Das wird es! Das Element Wasser hört auf die Gesetze des Zyklus und des freien zyklischen Lebensflusses.

 

Alles, was in seinem freien Fluss manipuliert wird, stellt eine Blockade dar. Jede Blockade wiederholt sich solange,

bis der Verursacher der Blockade alles durch Lernen und Leid erkannt und transformiert hat. Nur so kann die Blockade lichter werden

und den freien Fluss wieder hergeben.

 

Bleiben wir beim Beispiel der Bewertung „Geld". Fragt man sich als Ursache, wo das Geld herkommen soll, so beginnt man, an dem Gesetz des freien Flusses zu zweifeln. Das geschieht zurzeit leider weltweit. Die Wirkung des Gefühls unterversorgt zu sein, äußert sich durch Blockaden, die jeder Einzelne zurzeit für sich persönlich erfährt. Diese Wirkung kann eine ganze Gemeinde, ein Land oder auch  ein  Kontinent  verspüren,  wenn  wir  als  Kollektiv  genügend  negative  Kräfte

 

hineingeben. Genau das geschieht zurzeit.

Die negativ erzeugten Gedanken eines Kollektives sind enorm und sollten nicht unterschätzt werden!

 

Überall fließt der Gedanke unterversorgt zu sein, in das Kollektiv. Als Spiegel läuft das Programm „Unterversorgung" solange zurück, bis wir es verstanden haben. Das Programm wird solange weiterlaufen, bis wir diesen Gedanke für uns angenommen, transformiert und positiv neu bewertet haben.

 

Nun haben wir uns diese Gedanken der „Unterversorgung“ im Kollektiv selbst aufgebaut, also gilt es, diese Gedanken gemeinsam zu transformieren. Doch da liegt das Problem, da es nicht alle Menschen verstanden haben.

 

Wie es schon immer im Laufe der Geschichte war, ist und sein wird, kann nur der Einzelne für sich damit beginnen. Dies führt zur positiven Resonanz im anderen und kann ein großes Feld, gleich einer positiven Kettenreaktion aufbauen. Nur so können wir die derzeitigen „Probleme" lösen. Es wird keinen Sinn ergeben, die Gedanken zu verschieben, das heißt, eine Blockade mit der nächsten Blockade zu lösen. Dies geschieht nach meiner Auffassung leider zu oft in unserer Weltpolitik. Wir leben zu oft in der negativen Kettenreaktion der Angst und Blockaden.

 

 

Wie entsteht Materie?

 

Keine physische Materie kann ohne Gedanken und Licht erzeugt werden!

 

Nichts, absolut nichts ist hier auf dieser Erde entstanden, ohne fokussierte Gedankenkraft.

 

Nehmen wir einen Bauplatz, mit Gras und Steinen. Zunächst wird sich jemand finden, der die Absicht äußert, diesen Bauplatz zu erwerben. Das kann nicht ohne vorherigen Gedanken geschehen. Nun beabsichtigt die Person, ein Haus darauf zu setzen. Doch wie soll es aussehen? Groß, klein, ein Bungalow, ein Blockhaus aus Holz oder ein Reihenhaus? All das sind Gedankenkräfte. Die Person beschließt, ein Blockhaus zu bauen.

 

Dies kann unmöglich geschehen ohne eine Baufirma, die sich in ihren Gedanken schon oft mit Blockhäusern beschäftigt hat. Diese Firma wird nach ihren und den Vorstellungen der Person das Haus entwerfen. Ohne die Ursache „Gedanken des Architekten" wird kein Blockhaus als Wirkung erbaut werden können. Keine beteiligte Person wüsste wie. Irgendwann im JETZT wird jedoch das Haus Kraft der Gedanken erbaut werden. Es hat sich dann manifestiert! Doch, was würde geschehen, wenn die Person sagen würde: „Das Geld für das Haus ist verschwendet und es fehlt überall!" oder der Architekt würde sagen: „Das schaffe ich nie!" ??? Nichts würde geschehen!

 

Der einzige Vorteil würde darin liegen, dass keiner einen „Fehler“ machen könnte. Der Nachteil: keiner könnte etwas aus den „Fehlern“ lernen und daran wachsen!

 

Stellt sich nur die Frage, wo kommt das Baumaterial her? Das Geld ist die Bewertung der getanen Arbeit aller Beteiligten und fließt durch die Arbeitsaufgaben, den VER - DIENST (ver = etwas tun oder bewirken) (Dienst = der Allgemeinheit oder sich selbst dienen). Die Baumaterialien, kommen aus einem angebauten Nutzwald für Bauhäuser, da eine andere Person die Idee hatte, diesen Nutzwald bereitzustellen. Das Haus entsteht durch die Idee des Architekten. Ihr seht, jeder ist „gedanklich" am Bau beteiligt.

 

Woraus besteht das physische Baumaterial?

 

 

Es besteht ohne Ausnahme aus Licht, auch Photonenlicht oder Elektronenlicht, Chi, Prana, Orgon etc. genannt. Dieses Licht ist überall vorhanden, jedes kleine Elektron besteht aus Licht. Ein Photon ist ein masseloses Teilchen und ist pures Licht. Es gleicht somit einem Gedanken. Gedanken bewirken die entstehende energetische Kraft als Ursache, die Wirkung ist das Wort. Durch unsere Wörter entsteht physische Materie.

 

Was nützt einem Architekten, Erfinder oder Wissenschaftler der beste Gedankenfunke, wenn er dieses Wissen nicht teilt und darüber spricht. Nur so findet er die Resonanz in der Person oder Personen, die das Werk (den Gedanken) in die Tat umsetzen können. Wie können wir Papiernoten herstellen, ohne den Gedanken vorher zu haben, sie als „Geld“ zu bewerten? Würden Geldnoten gedruckt werden können, ohne den Gedanken der Herstellung zu haben? Nichts würde geschehen und nichts würde sich materialisieren!

 

Wie viel Licht, Photonenenergie oder Photonen gibt es? Reicht es für uns Menschen aus, um versorgt zu sein?

Ich bin überzeugt davon, wir wären unendlich versorgt!

Die Basis von Materie ist der Gedanke. Der Gedanke ist Lichtenergie.

 

Gedanke = Energie = Licht

 

Das Wort = Energie = Licht 

 

Manifestierung der Gedankenenergie Positiv = positives Wort = lichte Materie

 

Negativ = negatives Wort = dichte Materie

 

dichte  Materie  =  freier  Fluss  der  lichtvollen  Materie  ist  blockiert  =  Blockade  = Lernprogramm mit evtl. Leid und Angst

 

lichte Materie = freier Fluss der lichtvollen Materie ist frei = unbegrenzte Möglichkeiten und Freude, da wir ja versorgt sind

 

 

Hört auf an die dichte Materie zu „denken“, damit die lichte Materie fließen kann.

Saint Germain

 

 

Weiter gehts mit: Die Umwandlung von dichter zu lichter Materie