Atlantis und Lemuria - die ersten Inkarnationen

 

Zu Beginn der Schöpfung war die Erde gasförmig. Diese Zeit, auch "Hyperborea" genannt, war die 1. Dimension der Erde. Die ersten Wesensformen wurden Polarier oder Hyperboreer genannt und hatten einen großen lichtvollen Körper aus hauchdünnen Lichtfasern. Sie waren eher gasförmig und hatten eine riesengroße Gestalt. Sie bereiteten die Erde für die 2. Dimension vor.

 

Zunächst möchte ich auf die ersten Inkarnationen der Erde und ihre Lernaufgaben eingehen.

 

Die ersten Ausdrucksformen waren sehr wahrscheinlich zunächst drei Reiche der Erde: Das Mineralreich, das Pflanzenreich und ein Tierreich (Dinosaurier), um die Erde weiter zu entwickeln.

Dies stellt die 2. Dimension dar. Das vierte Reich, das Menschenreich, wurde danach erschaffen.

 

Nach der Epoche der großen Saurier wurde das Erdgitterfeld auf die 3. Dimension vorbereitet. Die polare Veränderung dieses Magnetgitters führte durch zahlreiche klimatische und drastische Veränderungen der Erdstruktur zum Untergang der Dinosaurier.

 

Wann und wie die ersten Inkarnationen in der 2. Dimension stattfanden, vermag nie- mand auf dieser Ebene zu erahnen.

Hilfestellung dazu leistet die Bibel, wenn man sie unter diesem Aspekt liest. Man beachte dabei, dass die Bibel nicht von der Quelle Gottes, sondern von Menschen geschrieben wurde. Sie beinhaltet viele Durchgaben (Channelings). Leider wurden viele interessante und wichtige Passagen auch von Menschenhand gestrichen.

 

Gerne möchte ich auf eine Zeitepoche eingehen, die Lemuria und Atlantis genannt wurde. Da sie eine der ersten innerhalb der Bewusstseinskette der Quelle waren, die sich entschlossen und bereit erklärten, zu inkarnieren, waren es entsprechend hohe Seelen mit einem großen Bewusstsein, dem sogenannten hohen Meisterstatus. Sie waren sich der Anbindung an ihre Seelenebene (höheres Selbst) voll bewusst. Sie bildeten die erste Rasse, die Kinder des Lichts, die Sternenkinder.

Christus hat in einer Durchsage am Ende des Buches diese Form der Lichtarbeiter "Pioniere" genannt.

Die zuerst gebildete Rasse, die Kinder des Lichts, sind die heutigen Lichtarbeiter. Ihr seid die Lichtarbeiter, du bist ein Lichtarbeiter, ein Pionier! Aus diesem Grund ist es kein Zufall, dass du dieses Buch liest.

 

Atlantis erstreckte sich quer über den atlantischen Ozean und war mit Afrika, Amerika und Australien über einen Landstrich verbunden. Es war in zwei Hälften geteilt. Ein weiterer oberer Landstrich sowie die restlichen Länder stellten Lemuria dar.

Die Erde hatte ein anderes Bild als heute.

 

Die Bewusstseine (Menschen) ließen große Lehren, Stätten und ein weit entwickeltes, erstes menschliches Gruppenbewusstsein entstehen.

Sie bekamen große Hilfe, auch von der geistigen Lichtwelt und der Quelle direkt. Es floss eine hohe, direkt von der Quelle stammende Energie. Die bedingungslose Liebe und die schöpferische Verantwortung wurden auf diesem Planeten gelehrt. Nun standen auch andere Bewusstseine der Quelle Schlange um zu inkarnieren. Junge Seelen, die mit Lernaufgaben der Erde beauftragt wurden. Sie bildeten zunächst keine Intuition, da ihre Seelenebene noch nicht so weit entwickelt war. Sie besaßen eher einen Instinkt. Von der Rasse und dem Aussehen her, dürften sie unserem Bild der Steinzeitmenschen sehr ähnlich gewesen sein. Gleichzeitig begannen große Epochen von Lemuria und Atlantis. Auf der höheren Bewusstseinsebene der Menschheit entwickelte sich eine Art Hohepriester. Es wurde geheilt, gelehrt und auch geforscht. Benutzt wurden Schwingungsmuster, die sie aus den höheren Ebenen der Quelle, aus dem Seelenreich, kannten. Diese waren Farben, magnetische Schwingungen, Kristalle, Töne, Gesänge und vieles mehr.

 

Die Atlanter und Lemurier erhielten Hilfe aus verschiedenen Bereichen des Kosmos, zum Teil aus Bewusstseinsstufen, die ähnlich unserer Erde waren, sich aber in fein- stofflicheren Eben befanden. Die Planeten waren Sirius, Orion, Venus und die treuesten Helfer waren die Plejadier.

Sie konnten sich durch die höheren Schwingungen ihrer Körper auch sehen. Sie halfen bei den Lehren und beim Aufbau der ersten Pyramiden. Erbaut wurde auf hohem feinstofflichen Niveau: Man war sich der Weisheit der "Levitation" bewusst, das heißt, man konnte Kraft der Gedanken "Feinstoffliches" materialisieren. Dazu wurde in Sekundenbruchteilen feinstoffliche Materie (unzählige feinstoffliche Atome) dematerialisiert, neu geordnet und grobstofflich materialisiert. So entstanden große Bauwerke Kraft der Gedanken, Levitation und Teleportation.

 

Auf dem anderen Teil von Atlantis wurde gearbeitet. Es waren inkarnierte, mittlere entwickelte Bewusstseine. Sie betrieben Ackerbau und halfen bei der Nahrungsproduktion. Über den Besuch von feinstofflichen Verwandten sind sie oft erschrocken und haben daraus immer wieder Kult, Anbetung und Religion entstehen lassen. Einige der Hohepriester (sie waren männlich und weiblich), begannen gegen strenge göttliche Verbote zu verstoßen. Diese ersten Gebote wurden erstellt, da sie zum damaligen Schwingungsausgleich wichtig waren. So war es untersagt, sich in Bewusstseine "einzuschwingen", die in der Entwicklung noch nicht so weit waren. Das, was man heute als Geschlechtsakt bezeichnet, geschah auf dem höher entwickelten Teil von Lemuria und Atlantis mit der Kraft der bedingungslosen Liebe und der Gedanken.

 

Durch unzählige Verstöße gegen die kosmischen Gesetze wurde die hohe Schwingung vermischt mit den niedrigen Schwingungen der noch nicht so hoch entwickelten Bewusstseine. Daraus entstanden die ersten Disharmonien der Seelen im physischen Bereich. Sie paarten sich mit den Bewusstseinen, die den physischen Geschlechtsakt vollzogen. Ihre Körper begannen niedriger zu schwingen.

Die ersten niederen Emotionen brachen aus: Frauen wurden durch "Missgeburten" beschuldigt, dies alles verursacht zu haben. Sie wurden aus den Priesterorden verbannt, Rassenhass, Zorn, Wut, Aggressionen, Scham, Wut auf die Quelle, Vergewaltigung, Selbstmitleid, Angst, Gefühle der Minderwertigkeit, Unsicherheit, Kommunikations- schwierigkeiten (Sprachen), Gereiztheit, Wut auf den Lernprozess und Polaritätsspaltung begannen.

 

Der Planet hatte damals wie heute ein planetarisches Gitter. Dieses diente und dient zur Weiterleitung der kosmischen Energien des Lichtes und der Übermittlung aus der geistigen Lichtwelt. Die Sender und Empfänger waren zu dieser Zeit die Pyramiden, Kristalle, Chakren der höher entwickelten Bewusstseine (Menschen).

 

Da die Gedankenformen der höher entwickelten Bewusstseine äußerst kraftvoll waren, wurden alle Töne, Harmonien, Farben, Heilung und Informationen in die Kristalle und Pyramiden übertragen. Es gab vor Ausbruch der Disharmonien verschiedene Tempel, darunter auch den Tempel des Ausgleichs. Dort war ein Hohepriester, der alle Menschen auf beiden Teilen der Erde lehrte und mit unglaublichen violetten, transformatorischen Kräften heilte. Man nannte seinen Orden auch den Tempel der violetten Flamme. Dieser Priester (Inkarnation des Saint Germain) war eine sehr hohe Seele, angebunden und sich der hohen Ebenen der violetten Lenkerstrahlen der Quelle bewusst. Er lehrte Dutzende, Tausende. Alle Menschen, auch die weniger entwickelten Bewusstseinsformen kamen bei geringsten Anzeichen von Disharmonien in seinen Tempel um den Ausgleich und inneren Frieden wieder herzustellen. Alle waren sich bewusst, würde der Ausgleich nicht stattfinden und sich negative Schwingungsfelder auf Kristalle, Pyramiden und Chakren verteilen, so wäre dies das Ausmaß einer Katastrophe, das  Ende der physischen Welt. Alle Bewohner wussten dies. Durch die verheerenden Änderungen der Schwingungsmuster wurde das Gleichgewicht instabil, die Gedankenmuster verzerrten sich. Einige Oberpriester begannen Experimente mit Tieren durchzuführen, sie schwangen sich in die physischen Körper ein und kreierten so Mutanten und schreckliche Kreaturen, die wir aus Überlieferungen kennen.

 

Die Gedankenmuster verzerrten sich immer mehr, so dass die ersten Menschen in Panik vor diesen Kreaturen und ihren Gedanken ein Schattenreich aus erdachten, dunklen Kreaturen erschufen. Diese Vorstellungen existierten und existieren nicht wirklich.

 

Die Erde erhielt viel Besuch aus den Bereichen von Orion. Die Schwingungen des Orion waren von der Erzengelgruppe Luzifer geleitet. Teile von Orion gerieten in einen Bann der niederen Gedankenmuster. Sie begannen sich in die unteren Schwingungsebenen einzuschwingen, um ebenfalls diese Lernaufgabe der Erde bewusst physisch zu erfahren. Die Bewohner von Orion verlockten den entstehenden menschlichen Verstand, sie ließen die Angst und Gier nach Materie entstehen. Lehren über Dunkelheit und Schattengestalten sowie gefallener Erzengel wurden von Teilen der Bewusstseinsgruppen auf Orion an die Menschheit übertragen. Vielen Menschen fällt es auch noch heute schwer zu begreifen, dass dies alles aus der göttlichen Liebe entsprungen ist, um zu lernen und zu wachsen.

 

Diese hohen Wesenheiten und auch der schöne Erzengel Luzifer waren niemals "gefallen". Sie haben den kosmischen Gesetzen von bedingungsloser Liebe gedient und dienen auch heute noch. Unsere eigenen Gedankenmuster erschufen Verzerrungen im menschlichen Verstand. Duale Glaubensmuster über Schattenwelt und Lichtwelt entstanden in den Köpfen der Menschen. Aus den hohen Gedankenmustern der Schöpfung und Liebe der Quelle mit der numerologischen Zahl und Schöpfungsschwingung 999 entstand im menschlichen Verstand die Schwingung 666 innerhalb der Dualität, die groteske Gedanken über Fürsten der Dunkelheit, Hass,

Gier und Krieg im menschlichen Verstand entstehen ließ.

 

Viele atlantische Forscher begannen zur gleichen Zeit, große mächtige Strahlenkräfte in das Erdinnere zu leiten.

Dies führte zu einer großen Instabilität der Erdplatten.

 

Die starken Kräfte der negativen Gedankenformen übertrugen sich auch auf die Kristalle. Pyramiden und Chakren. Lemurier und Atlanter verstrickten sich in einen erbitterten Krieg. Die Gedankenstrukturen ließen die Kristalle und Pyramiden explodieren.  Das  große  Kollektivbewusstsein  sowie  die  Quelle  beschlossen  in bedingungsloser Liebe, nach dem kosmischen Gesetz "göttliche Vollkommenheit und Ordnung zum Segen aller Wesen", dass diese Daseinsform beendet wird.

 

Eine Wesenheitsgruppe mit dem Schwingungsnamen "Kryon" unter der Führung von Erzengel Michael erstellte ein neues planetarisches Gitter. Die Ordnung wurde wieder hergestellt. Die Erdplatten verschoben sich durch den Einfluss der neuen Pole des Erdgitters. Atlantis und Lemuria gingen unter. Alle Bewohner der Erde versammelten sich in Liebe innerhalb des  Kollektivs auf der Seelenebene. Das Kollektiv und auch die Quelle beschlossen, dass sich dies nie wiederholen wird. Der Lernprozess war abgeschlossen.

 

Erzengel Michael vertrieb diese Gedankenschwingungen und irregeleiteten Lichtwesen (Erzengel Luzifer und Helfer) aus dem feinstofflichen Bereich um Orion. Diese hohen Wesenheiten wurden geheilt, geschult und  auf der Lichtebene als Bewusstseine in bedingungsloser Liebe integriert. Doch diese Gedankenmuster sollten sich dann in einer späteren Epoche der Menschheit in der physischen Welt im Rahmen der Dualität hartnäckig weiter fortsetzen. Sie verankerten sich in unseren Gedanken- und Glaubensmustern und in unseren wichtigsten Informationsträgern "den Genen". In unseren Genen sind auch bis heute Informationen aller Art gespeichert.

 

Die niedrigen Schwingungsformen wurden zwar vertrieben, denn sie wurden in den astralen Bereich verbannt, sind aber als Grundschwingungen sowohl dort, als auch in uns, übrig geblieben.

 

Das neue Lernprogramm der physischen Welt begann. Die 3. Dimension der Erde war erreicht.

 

Karma, das Gesetz von Ursache und Wirkung war geboren.

 

Weiter mit "Die Neuentstehung nach Atlantis"