5. Botschaft von Ashtar:

 

 

Zu erfahren, dass es unschöne Dinge gibt, kostet sehr viel Kraft, aber es gibt dir die

Kraft, die Dinge zu verändern. Du hast die Erfahrungen gesammelt. Es ist nicht 

vonnöten, dass du sie weiter sammelst. Kehre sie um! Kehre in dich, immer mehr. 

Höre auf dich selbst, aktiviere dich selbst, denn das, was du erlebt und gelernt hast, 

gib es nun weiter. Sage es allen. Ich spreche nicht davon, die Dinge zu 

missionieren. Ich spreche davon, auch für andere da zu sein. Transformiere das 

Gelernte, was nicht positiv war. Lehre und zeige anderen alles, denn sie werden auf

dich zukommen. Sie werden es von dir erfahren, da du es bereits durchlebt hast.

 

 

Erklärung: 

 

 

Früher suchten die Menschen verstärkt nach negativen Erfahrungen in der „weltlichen“ Welt  Klöster oder Konvente auf, um sich von der Welt der Materie und der Übergriffe anderer zu schützen. Dies waren Orte der Zuflucht oder auch der inneren Ruhe. Dort fühlte man sich sicher. Das Leben war eine Gemeinschaft, das Wissen über die Lehren ging selten über die Klostermauern hinaus.

 

So konnte es sein, dass man sich selbst an solchen, eigentlich friedlichen Orten, wie in einem Gefängnis fühlte. Die Zeit der Gefängnisse, der Zugriffe der materiellen Welt, der Klostermauern ist nun für viele Menschen vorbei, doch die Frage bleibt: Wie soll ich hier in diesem vermeintlichen Chaos leben?

 

Erinnere dich an diese Leben! Mit Sicherheit hast auch du mal in einem Kloster oder in einer religiösen Gemeinschaft in irgendeinem oder vielleicht sogar in vielen Leben gelebt. Du brauchst heute für keine Religion oder kein Glaubensbekenntnis mehr „Werbung" zu machen. Du brauchst keine päpstlichen Ablässe zu kaufen, um in den Himmel zu kommen. Wichtig ist jetzt: Tief in dir ist eine Sehnsucht, die größer ist als irgendeine weltliche Religion oder irgendein Glaubensbekenntnis. Sofern du diese Sehnsucht definieren könntest, würdest du sicherlich sagen: Ich möchte, dass wir uns alle (an-) erkennen, lieben, achten, ehren und in Weltfrieden leben.

 

Gut, dann sieh dies als deine neue Aufgabe an. Du bist frei von Zwängen, Gefängnissen oder Mauern. Gib diese einfache Botschaft an alle Menschen weiter. Diese Botschaft ist so einfach, dass du sie nicht missionieren musst. Die Menschen möchten keine Missionen mehr hören, denn sie wurden schon so oft betrogen. Mit dieser Sprache der Liebe und der Einheit, verbunden mit dem Wunsch der Einheit und Freiheit, der in vielen Menschenherzen steckt, wirst du die Herzen erreichen.

 

Alles, was dich daran hindert, sind deine üblen Erfahrungen, die dich aus alter Zeit noch belasten. Transformiere sie! Höre auf dich selbst!

Sprich über die Einheit, den Weltfrieden.

 

 

Affirmation:

 

 ICH BIN frei!