Die Einheit mit der Schöpfung - Christus

 

Gott zum Gruße meine Lieben,

ich segne euch in der allumfassenden Kraft der Liebe, in der allumfassenden Kraft der Einheit,

in der allumfassenden Kraft, die in euch innewohnt und die nun durch euch erkannt werden darf.

Ich bin der ich bin und freue mich bei euch zu sein und zu aller Zeit bin ich bei euch, innerhalb des Geistes eins mit euch,

innerhalb des Lichtes, das in euch ist, das euch zum Glänzen bringt, das Licht in euren Herzen, dort sind wir eins.

 

 

Meine Beine sind eure Beine und so sind meine Hände auch eure Hände und somit sind wir Eins. Und all dies ist für euch von größter Wichtigkeit, von größter Bedeutung. Ihr habt vieles gelernt, sehr vieles gelernt und so sprachen wir auch über viele, viele Themen und ein wichtiges Thema ist die Heilung. Und so sprach bereits Holarion über die große Kraft der Heilung, das Wesen der Heilung. Doch eines ist wichtig. Eines ist von größter Bedeutung innerhalb der Heilung, innerhalb des Sinns des Ganzen, innerhalb der großen Schöpfung. Es ist ein wichtiges, ein sehr großes und ein wichtiges Wort für euch, denn es ist alles, was ist. Es ist die Einheit, nach der ihr alle strebt, jene tiefe Sehnsucht, die in euch ist, in der Einheit eins zu sein, eine Einheit zu bilden innerhalb der Dualität, die Dualität zu erkennen und die Dualität auch zu überwinden, um eins zu sein. Aus diesem Grund sucht ihr oft die Einheit, sucht ihr oft den Weg, das Gespräch, das innere Gespräch, auch das Gespräch nun mit der geistigen Lichtwelt, mit meinem Vater, unser aller Vater. Das große Gespräch, die große Einheit und das tiefe Wissen um die Schöpfung, um die tiefe Einheit in euch, dies ist, wonach ihr alle strebt und dies ist, was ihr alle erfahren möchtet, jene Einheit.

 

Ihr seid in der Welt der Materie aus einem großen und wichtigen Grund. Innerhalb der Schöpfung ist alles entstanden, innerhalb der Schöpfung werdet ihr alles finden, wonach ihr sucht. Seht die Schöpfung nicht nur in der Symbolik an, seht die Schöpfung als das an, was sie ist.

 

Alles ist in sich und alles drückt sich in sich aus und darin liegt die Einheit, darin liegt das Wort , darin liegt die Tat, die nach dem Wort und nach dem Geist erfolgt.

 

Hier in der Welt der Materie seid ihr nun im Jetzt, mit der Kraft eures Geistes zu materialisieren, Dinge nun zu materialisieren, in die Form zu bringen mit der Kraft des Geistes. Und so ist es wichtig für euch, die Einheit zu erkennen in allem, nach dem in ihr strebt, die große Schöpfung meines Vaters, unser aller Vater in euch selbst erkennen. Es gibt kein Ding, auch wenn es noch so klein ist hier auf Erden, das nicht in der tiefen Basis etwas ausdrückt, die Schöpfung ausdrückt und somit eins ist, eins mit meinem Vater, unser aller Vater. Und so strebt nun in der Welt der Materie nicht nach dem großen Prinzip der Verneinung und seht in allem, was ist, die Kraft des Vaters, die Kraft der Schöpfung. Seht ganz bewusst in der Welt der Materie, in der Welt der Dualität das, was ihr wahrlich seid: ihr seid wahrlich das Ebenbild der Schöpfung und somit das Ebenbild meines Vaters, unser aller Vaters. Das Licht, das in euch wohnt, ist das Ebenbild jener Lichtkörper den ihr wahrlich auf Erden hier mittragt. Erkennt ihn, denn dies ist die Einheit, dies ist die Wahrheit, die Wahrheit von Licht und Liebe. Und so ist die höchste Wahrheit auch, dass es viele, viele Häuser gibt, sehr viele Welten in Welten in Welten und vieles, vieles das für euch erfahrbar ist. Doch ganz bewusst seid ihr nun hier in der Welt der Materie und ganz bewusst habt ihr vom Baum der Erkenntnis von gut und böse gegessen. Ganz bewusst ist all jenes geschehen, denn ihr alle wolltet lernen, ihr wolltet lernen und habt einen großen, großen Mut auch bewiesen. Ihr habt den Mut bewiesen, so weit entfernt zu sein und dennoch nun die Einheit zu finden.

 

Lasst euch nicht verwirren, lasst euch nicht verwirren durch die Vielfalt. Lasst euch nicht verwirren durch das, was oft die Verneinung ist, das was wahrlich nun auch oft die Schlangenenergie ist. Ihr werdet sie erkennen, wenn ihr in allem, in allem eines erkennt: es wohnt der Geist des Vaters in allem, was ist, in einem jeden kleinsten Stein, in einem jeden Atom und alles ist nach einem großen und wichtigen Bauplan, nach einem göttlichen Bauplan aufgebaut und jener göttlicher Bauplan bedeutet nicht das Leid, es bedeutet lernen und Erfahrungen zu sammeln. Und alles hält in sich zusammen. Das was alles nun zusammenhält, ist die große Kraft, die große Kraft der Liebe, die große Kraft der Einheit. Das was nun eine große Aufgabe für euch selbst ist, erkennt die Dualität in euch. Seht sie in männlich und in weiblich in euch. So ist das männliche in euch nun jenes Licht, es ist das Licht, euer Lichtkleid, euer Lichtkörper, es ist euer Herz, dort wo das Licht ist, dort wo auch mein Licht ist, das Christuslicht, das uns alle vereint. Dies ist der männliche Teil in euch. Der weibliche Teil in euch ist das, was euch gegeben wurde und durch viele, viele Inkarnationen stets geben wird. Es ist im Wort, es ist im Wort "zu Fleisch zu werden" zu Haut zu werden. Das was euch umgibt, die Materie, die euch umgibt, sie ist euer Körper und dies ist der weibliche Anteil in euch. Und somit seid ihr nun wohl Frau und auch Mann, doch gleichzeitig seht ihr euch gegenüber. Doch das weibliche in euch ist euer Körper, das männliche in euch ist das Licht. Und so ist das Licht auch gleichzusetzen mit der Sonne, das Licht ist gleichzusetzen mit dem Feuer und so ist der Körper gleichzusetzen mit dem weiblichen, gleichzusetzen mit dem Wasser,  denn Ihr besteht aus Wasser.  Euer Körper besteht aus Wasser.

 

Dieser wunderbaren Planet, nun die große Mutter besteht aus Wasser. Dies alles ist der weibliche Anteil in euch. Es wird nun und es wurde auch darüber gesprochen. Verbindet nun den männlichen und den weiblichen Anteil in euch, in dem ihr euch bedingungslos liebt für das, was ihr hier auf Erden darstellt. Jenen Körper habt ihr euch erwählt, auch das Geschlecht habt ihr euch selbst erwählt, habt ihr selbst euch vorgenommen. Es geht nun nicht darum, in einem sinnlosen Leid zu leben, zu büßen, über eine Erbsünde zu sprechen und für alle Zeit zu büßen, für das, was geschehen ist. Ihr braucht nicht dafür zu büßen, dass einmal der Apfel gegessen wurde, dass die Frucht vom Baum der Erkenntnis von gut und böse gegessen wurde. Ihr braucht dies nicht in einem ständig wiederholenden Leid für euch selbst zu sehen, denn ein Teil, ein Teil davon tragt ihr selbst in euch. Ihr selbst seid gekommen, um all jenes zu erfahren. Ihr selbst fragt euch oft, sehr oft : Wo ist der Vater, wo ist Gott, wo ist der Vater? Nun, er ist wahrlich mit euch gegangen, denn das Große, das, was ihr das Paradies nennt, darin werdet ihr eingehen. Es gibt keinen Anfang und es gibt kein Ende und somit ergibt sich aus der Einheit, eine Dualität, die in die Einheit zurückgehen wird durch euch. Und so ist alles in einer stetigen Verbindung. Seht, ihr wurdet niemals getrennt, ihr wurdet niemals von meinem Vater, unser aller Vater getrennt. niemals ist dies geschehen, denn das, was mitgegangen ist, ist das, was ihr Gott den Herrn nennt. Es ist eine Teilung innerhalb der Dualität und er selbst geht mit euch den Weg und offenbart euch den Weg, auch in der Welt der Materie. Zu aller Zeit ist die allumfassende Kraft von ihm anwesend in jedem kleinen Teil, ja selbst in jedem kleinen Atom.  Alles ist aufgebaut in der Einheit. Nun was bedeutet dies für euch? Es bedeutet nun für euch, selbst die Einheit zu erkennen, euren Körper für das zu lieben, was er ist, ein weibliches Prinzip, das Licht in euch zu erkennen, als das männliche und beides ineinander zu verbinden. Erkennen als das männliche und das weibliche und beides ineinander zu verbinden. Dies ist die Eins und dies ist die Zwei.  Die Eins ist die Einheit, die Zwei ist die Welt der Dualität, in der ihr lebt.

 

Und so ist die Drei der Aspekt des Sohnes und die Vier der Aspekt des Weiblichen. Nun das Männliche in der Drei und das Weibliche in der Vier. Die Erlösung ist die Fünf und so werdet ihr stets in der Fünf die Erlösung finden. Dies ist ein großes und wichtiges Prinzip und ihr werdet es zu aller Zeit durchführen. Ein großer und wichtiger Schlüssel ist das, was für euch geschrieben steht, das was für euch, nun sich für euch eines jeden Tages offenbart: Seht die Liebe in euch, liebt euch selbst, so wie nun eure Schwestern und Brüder. Denn nur durch die tiefe Liebe zu euch selbst werdet ihr die Liebe weitergeben können.  Nur durch die tiefe Einheit, das Verständnis zu allem, was ist, werdet ihr selbst den Weg in die Einheit finden.  Dann wird keine Getrenntheit mehr sein,  in eurem Herzen, in eurem Geist,

in eurem Verstand, in eurer Seele, in eurem Körper, alles wird dann eins sein.

 

Ihr braucht nicht unser aller Vater zu suchen, ER ist bei euch zu aller Zeit, denn er ist in diese Welt mitgegangen mit euch allen. Und dies ist der große Aspekt und  dies ist die große Erfüllung. Seht es ist auch jene Kraft, die auch hier in der Welt der Dualität ist. Es ist die Erkenntnis von gut und böse. Die Erkenntnis,

dass es kein gut und kein böse gibt. Es gibt die Einheit und nur die Einheit und dies ist die höchste Wahrheit von Licht und Liebe.

 

Ihr selbst habt den männlichen Teil in euch, das Licht in euch, Licht in euch. Ihr braucht nicht um einen Lichtkörper zu flehen, nicht zu bitten. Ihr braucht nicht, ihr braucht ihn nicht hart zu erkämpften, ihn hart zu erarbeiten, ihr braucht ihn nicht herbei zu beten.  Ihr seid bereits der Lichtkörper in euch. Und gleichzeitig seid ihr nun der Körper, das Fleisch. Ihr seid so oft inkarniert, zu Fleisch geworden, dies ist, was ich einst sagte zu euch, zu aller Zeit sagen werde:

 

Das Brot, das gebrochen wird, ist gleichzeitig mein Leib und das Getränk der Wein ist gleichzeitig mein Blut. Dies bedeutet,

alles ist in sich und alles ist eins und all das kann von euch aufgenommen werden. Und es geht nicht darum nun für euch, zu leiden.

Nutzt die Kraft der Umwandlung, nutzt die Kraft der Transformation, nutzt die Kraft des Erdgitternetzes, das nun für euch bereit steht und

geht in dieser Einheit zu euch selbst, in dieser Einheit der Dualität und seht in allem, was ist, in einem jeden Menschenkind Gott.

 

Seht meinen Vater, seht unser aller Vater in allem, was ist.

Und seht auch die Kraft, mit der ihr versorgt sein werdet, mit allem versorgt sein werdet.

Doch es ist noch stets das, was ihr noch erkennen dürft, der Baum der  Erkenntnis von gut und böse.

Der Baum der Vielfalt, der grenzenlosen Vielfalt, sich über meinen Vater zu stellen, über unser aller Vater zu stellen, sei es nun durch die Kraft der Forschung, durch alles, die Kraft der Verneinung ihn selbst zu verneinen, ihn selbst wegzudenken, ihn selbst weg zu fühlen.  Dies ist die Schlangenenergie und dies führt euch auch in die Verdreifachung der Sechs.  Innerhalb des Hebräischen bedeutet dies ein  Gefangensein innerhalb eines Hakens, denn es ist ein Haken. Und die sechs verbindet, die sechs verbindet zu aller Zeit, doch die dreifache Sechs ist jene Schlangenenergie, die sich in sich selbst verhakt Die etwas erschafft, das für euch nicht mehr greifbar ist. Es ist  jene Kraft, die euch maßlos erscheinen lässt. Dies bedeutet nicht, nun das zu leben, was ihr oft gelebt habt, Armut zu leben, Leid zu leben das Kleine zu leben, nein. Seht in allem, was auf  euch zukommt das, was auf euch zukommt. Seht in aller Versorgung, die auf euch zukommt, eine göttliche Versorgung. Sie ist euch gegeben worden, das Essen, das Trinken. Doch seht es, seht mit den Augen und Ohren und euren inneren Augen und Ohren unser aller Vaters. 

 

Alles kommt von ihm und somit wird auch die Versorgung nur durch ihn kommen. Nehmt sie dankend an. All das, was auf euch zukommt, nehmt alles dankend an. Das Leid braucht von euch nicht mehr gelebt werden. Aus diesem Grund bin ich hier in dieser Welt erschienen, in dieser Welt inkarniert, um all jenes Leid und auch das, was ihr auch oft noch die Erbsünde nennt, als große Erlösung in der Fünf euch als Sohn zu offenbaren. Und so ist es bereits, es ist bereits, es ist geschehen und es ist. Und so braucht ihr es nun nicht mehr zu leben. Doch aufgrund sehr vieler Inkarnationen, aufgrund sehr vielem, das ihr nun durchlebt habt, bedarf es nun der Transformation in die Einheit. Seht nun den göttlichen Teil in euch. Seht den göttlichen Teil in euch. Seht, dass ihr ein Teil von allem seid. Dies ist stets gemeint mit „allem, was ist“. Geht diese Verbindung von männlich und weiblich ein, als eine Einheit und erkennt in euch, woher ihr kommt. Ihr braucht dann nicht mehr den äußeren Dialog zu suchen, ihr braucht dann im Außen nicht mehr zu suchen, dann seid ihr angekommen in eurem Inneren. Dort werdet ihr zu aller Zeit sprechen können, sprechen können zum großen Ursprung der Schöpfung.  Mein Vater, unser aller Vater, ihr werdet dann direkt zu ihm sprechen können und ihr braucht euch nicht zu schämen, für nichts braucht ihr euch zu schämen. Ihr seid, was ihr seid, ich bin, der ich bin. Und dies ist die höchste Erkenntnis für euch selbst. Die Erkenntnis, die Einheit zu sein und auch die Erkenntnis die Einheit hier auf Erden zu leben. Denn so wie ihr euch danach sehnt, eins zu werden, eins zu sein , das Gespräch mit der geistigen Lichtwelt zu suchen , das Gespräch mit eurem Vater zu suchen, unser aller Vaters zu suchen, so ist es auch nun hier auf Erden. Ihr alle seid Brüder und Schwestern und ihr alle seid eins und ihr seid alle entstanden aus dem Einen. Dies ist, was mit Adam gemeint ist, und dies ist auch,

was mit Adom gemeint ist: Das Blut. Ihr alle habt dasselbe Blut und alles, was ist, fließt im selben Blut und im selben Fleisch.

 

Dies ist das Brot, dies ist das Bild und dies auch die Stadt, nun jene kleine Stadt, in der ich inkarniert wurde. In Bethlehem.

Dies ist das Haus des Brotes, das Haus der Einheit.

 

Doch nun gilt es für euch jenes Bethlehem, das Haus des Brotes, nun zu leben.

Das Brot nun zu teilen, das Brot zu brechen, das Brot wahrlich zu teilen mit dem Wein, mit dem Wasser. Und dies bedeutet für euch, seht in eurem gegenüber, seht wahrlich in eurem gegenüber nicht einen Feind, auch wenn ihr vermeintlich glaubt, etwas zu erkennen. Doch dies ist eine Sichtweise, eine von vielen, vielen Sichtweisen. Seht es nun stets in der göttlichen Sichtweise und sofern ihr nun nicht in einer Einheit seid mit einem Menschenkind, so seht sie, die allumfassende Kraft der Liebe und seht es in der allumfassenden Kraft meines Vaters, unser aller Vater und fragt euch selbst nun:

 

Wie handelt er? Wie drückt er sich aus? Was ist es in sich, was ist es hier auf Erden in sich?

 

Dies wird euch in die verzeihende Liebe bringen, in die Barmherzigkeit bringen. Und auch wenn ein Menschenkind vermeintlich vor euch zetert und schimpft. Euch wahrlich beschimpft, so ist es ein Spiegel, ein Spiegel dessen´, nun auch eine Prüfung, ruhig zu bleiben. Und auch wenn ihr nun etwas nicht seht, seht es nun mit den Augen des Vaters, seht es nun mit den Augen des Vaters in eurer Einheit. Und lebt die Barmherzigkeit, die verzeihende Liebe. sucht das Wort und missbraucht das Wort nicht. Denn im Anfang ist das Wort und zu aller Zeit wird in der Welt der Materie das Wort eine große und wichtige Bedeutung haben. Wählt die Liebe im Wort, wählt die Liebe in der Tat und ihr seid somit in der Einheit. Verneint diese Liebe nicht und glaubt auch nicht getrennt zu sein von ihm, niemals seid ihr von ihm getrennt. Er drückt sich in allem aus, was ist. Die große Mutter drückt sich  aus durch die Welt der Materie,  meine Mutter, unser aller Mutter drückt sich aus in der Welt der Materie, im Wasser, in den Elementen, nun im Erdreich, in den Erdenergien all dies umgibt euch und so braucht ihr nicht getrennt zu sein. 

 

Die Wahrheit ist, ihr seid selbst in der Form einer Illusion, sofern ihr euch getrennt fühlt, weit weg fühlt, wenn in ihr glaubt, etwas nicht im Inneren aufnehmen zu können, wenn ihr glaubt, innerhalb nun einer Partnerschaft auch innerhalb der Ehe allein zu sein. Vielmehr ist die Ehe das, was oft mit der Acht abgeschlossen wird. Dies ist die Unendlichkeit, dies ist jene Eskade, die den Bund der Ehe eingeht. und so seht es in dem Bund, es geht stets um die Einheit, denn der Bund ist die Einheit. Seht es in eurer Partnerschaft, seht es in allem und seht diese große Einheit auch im Wir. Wir sind Bewusstsein hier auf Erden. Und sofern ihr es noch nicht erkennen könnt und sofern ihr auch andere Menschenkinder seht, die es im Jetzt noch nicht erkennen können, so beginnt in euch selbst die Einheit zu leben, beginnt nun die Einheit zu leben als Menschenkind, so wie ich einst als Menschenkind auf Erden wandelte. 

 

Und wie ich zu aller Zeit bei euch bin, mich euch offenbare zu aller Zeit und zu aller Zeit werdet ihr mich sehen, mich spüren und fühlen können. Dies ist keine Getrenntheit, dies ist die Einheit und so lebt nach der Einheit, nicht in der Vielfalt. Lernt auch alles, was auf euch zukommt, anzunehmen. Das Leid, transformiert es in die Einheit, in die Freude, in das Licht. Denn das ist, was mein Vater, unser aller Vater für euch möchte. Die Erfüllung, die Freude, das Versorgt sein, doch nicht die grenzenlose Vielfalt, alles zu studieren, bis ins kleinste zu studieren. Seht nehmt das, was es ist, in sich selbst auf, was es ist. Oft seht ihr es nicht als das, was es ist, liebt es für das, was es ist. Vollkommen gleich, wie es sich euch offenbart, vollkommen gleich, jenseits dessen von gut und böse, groß oder klein, hoch oder tief, all jenes führt euch oft dann in jene Energie der Getrenntheit, jener Energie der Sechs-sechs-sechs (666).

 

Es ist auch die Energie, ohne ihn zu leben. Ihr könnt nicht leben, ohne ihn leben, denn jede Sekunde ohne ihn ist eine Sekunde des Leides. Ein Leben ohne ihn, bedeutet ein Leben in Leid. Ein Leben in der Getrenntheit bedeutet ein Leben in Leid und Schmerz. Ein Leben in der Einheit bedeutet da,s was er für euch möchte. Ein Leben in der Versorgung das, was für euch auf euch zukommt, ein Leben in der Einheit, ein Leben in der großen Einheit. Und diese Einheit wird hier auf Erden herbeigeführt werden, und so wird die Dualität in die Einheit gebracht werden. 

 

Doch der Zeitpunkt, er kommt aus dem göttlichen Bauplan. Er kommt aus der allumfassenden Liebe, seiner allumfassenden Liebe, seiner allumfassenden Gnade.  Doch beginnt nun nicht darauf zu warten, handelt nun in Wort und Tat im Jetzt. Handelt in der allumfassenden Barmherzigkeit, in der allumfassenden Gnade zunächst zu euch selbst und dann zur Schöpfung, dies bedeutet zu dem kleinsten Atome, zu allen Tieren, zu allen Pflanzen und zu allen Menschen.

 

Erkennt dies in euch, erkennt es ganz tief in euch, dass alles eine Einheit ist, in die Einheit gehen wird. Vertraut vollkommen darauf, ihr braucht nicht daran zu glauben, denn daran zu glauben heißt es nicht wissen. Darin steckt oft die Hoffnung. Hoffnung braucht nicht zu sein, vertraut darauf.Vertrauen ist das große Wort, Vertrauen in die Einheit, Vertrauen in die Einheit zu euch selbst und somit Vertrauen in die Einheit aller Menschenkinder, die somit die große Einheit bilden wird.

Und sie wird auf euch zu kommen und der Weg, verglichen zu dem Weg, den ihr bereits gegangen seid, es ein kleiner Weg. Seht euren Körper als das weibliche und das männliche in euch ist das Licht und alles in sich ist gut, alles in sich ist gut. Und alles in sich ist ein großer Ausdruck der Schöpfung in euch, zu euch selbst und somit zu allem was ist. Liebt die Schöpfung und somit liebt euch selbst.

 

Und weil ihr euch selbst liebt, werdet ihr alles lieben können, da ihr die Schöpfung liebt, die Einheit liebt. Und nehmt alles, so an wie es ist. Oft braucht ihr es nicht zu hinterfragen. Nun sofern ihr es hinterfragen möchtet, fragt euch „was ist es in sich“? Was möchte mein Vater damit ausdrücken?

 

Und somit seid ihr erneut in der Einheit. Dies wird euch auch in die Kraft der 999 bringen. Es ist die Drei, nun jene Kraft des Lichtes, die Kraft jenes männlichen Anteils in euch, der sich erfüllen wird in der Drei, in der 3 mal 3 sich erfüllen wird, in der Dreifaltigkeit. Die Acht, die 888 ist die Erfüllung der Dualität und des Weiblichen. All jenes ist für euch wichtig. All jenes ist für euch von größter Wichtigkeit, doch seht das, das große eine, die 1. Und so werde ich nun gemeinsam, sofern ihr es wünscht, in euer Herz gehen. Dort gemeinsam in eurem Herzen euch eine weitere Botschaft geben und so findet nun in allen Offenbarungen ein Zyklus statt. Alle Offenbarungen, die zuvor geflossen sind, und auch nun die Schulungen in der Zwölf finden nun ihrer Erfüllung. Die Zwölf ist das Wort, das ausgesprochen wurde und so habt ihr zwölf Schulungen nun im Wort erhalten. Und es wird sich nun abschließen in der 13. Jenseits des Wortes innerhalb des Geistes .und so werdet ihr nun nachfolgend eure 13. Schulung erhalten im Geist. Sofern ihr dies wünscht, schließt eure Augen und spürt für euch euer Herz. Geht nun ganz bewusst in euer Herz, spürt meine Kraft, unsere Kraft in deinem Herzen, spüre das Christuslicht und meine Segnung in deinem Herzen.

 

Diese Botschaft stammt von der CD "Schulungen der Meister 12 - Christus".


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