Christus in unseren Herzen - Hilarion

 

Aus der allumfassenden Kraft des Einen großen Lichtes, aus meinem grünen Strahl der Erkenntnis

und der Heilung segne ich euch und grüße euch aus meinem ganzen Sein in einer großen Freude aus dem Herzen des Ganzen.

ICH BIN Hilarion.

 

Ich freue mich nun, im JETZT bei euch zu sein und somit unter euch zu sein. Viele kennen meinen Namen, mein Name ist Hilarion.

Ich wählte diesen Namen und stieg mit diesem Namen auf. Er heißt der Fröhliche, der Lachende, der, der das flammende Herz des Maitreya,

des Buddha, des Christus und des Mohameds tief in seinem Herzen trägt, die lachende Erkenntnis im Licht.

 

Ohne Erkenntnis ist keine Heilung möglich und somit ist die Heilung ohne Erkenntnis nicht möglich.

Das eine bedingt das andere.

 

Heil zu sein heißt ganz zu sein, geheiligt zu sein, das ist euer höchstes Ziel, hier in dieser Form der Dimension des elementaren Menschseins,

in der Form der Materie heil zu sein. Heil zu werden ist oft das, was ihr sucht, denn ihr sucht die Erkenntnis und die Erkenntnis geht in die Heilung über.

So ist mein Name Hilarion, die lachende Erkenntnis heil zu sein. Die lachende Erkenntnis heil zu sein ist das,

was ich euch nun im JETZT lehren und offenbaren möchte. Ich möchte auch meine Leben hier in dieser physischen Welt offenbaren.

 

Ich habe nicht immer gelacht und war nicht immer der Fröhliche. Viele meiner Inkarnationen, die nicht aufgezeichnet wurden, waren geprägt von sehr viel Leid. Krieg, Leid und Verlust. So erfuhr meine Seele tiefe Erschütterungen von Schmerzen, Ängste und meine Seele entsprang aus dem reinen weißen Licht so, wie ihr aus dem reinen weißen Licht der Liebe entsprungen seid, um hier eure Erkenntnisse und Erfahrungen zu sammeln, um wieder vollkommen heil zu werden.

 

Nun, auch ich ging diesen Weg, der ein dunkles Tal war. Leid, Schmerzen, Qualen, Verlustängste, sehr vieles, das nicht nur innerhalb der Inkarnationen,

der Erdenleben die ich lebte, Wunden hinterließ sondern auch in meinem Ätherleib Wunden hinterließ, Wunden in meinen Gefühlen, in meinen Gedanken.

Dies ist ein Teil dessen, was man in eine neue Inkarnation mitbringt, in einen neuen Lernabschnitt.

Dies ist, was eure Seele hier in dieser physischen Welt trauern lässt, dann fühlt ihr euch einsam, nicht verstanden und

dies sind die Schmerzen in eurem Ätherleib und somit auch in eurem physischen Leib.

 

Ihr erfahrt diese Lernthemen, um ganzheitlich erkennen zu können, dass die Liebe und das Licht in eurem Herzen sind. Diese Liebe nimmt allen Schmerz,

alles Leid und so ist mein Strahl der grüne Strahl der Erkenntnis und der Mysterien, die keine Mysterien sind,

der grüne Strahl der Heilung, der grüne Strahl der Konzentration auf das innere Licht in euch.

 

Zu aller Zeit sind der grüne Strahl der Heilung und die höchste Heilung des Lichtes bei euch.

Der grüne Strahl, der euch die Heilung lehrt, der euch einweiht, um erkennen zu können, denn noch einmal: Ohne Erkenntnis ist keine Heilung möglich.

 

Tief in euch zu erkennen, weshalb ihr vermeintlichen Schmerz erlebt habt, wird euch in die Heilung bringen.

All jenen zu vergeben die euch vermeintlich Schmerzen zugefügt haben, um das Spiel für beendet erkennen zu können. Sie taten es aus großer Liebe.

Sie stellten sich zur Verfügung, sodass ihr erkennen konntet. So ist mein Strahl der grüne Strahl der Heilung  jener  Strahl,

der  euch  durchströmt,  sofern  ihr  bereit  seid  ihn  zu  rufen, ihn anzunehmen. Der grüne Strahl, der euch durchströmt,

euren Ätherleib durchströmt, eure Zellen durchströmt, um alle Wunden der V ergangenheit zu heilen.

 

Nun, es ist nicht nur die Heilung, die ich euch gebe, es ist auch die Erkenntnis, die ich euch weitergebe, aus meinem Strahl die Erkenntnis.

Sucht die Erkenntnis nicht ausschließlich im Verstand. Denkt mit euren Herzen. Spürt und denkt im Herzen, um Herz und Verstand in das EINE zu führen.

Oft ist es der Verstand, der nicht verzeihen und vergeben möchte.

Oft ist es der Verstand, der das große Spiel nicht erkennen möchte.

 

Die Erkenntnis fließt über euer Herz verbunden mit eurem Verstand. Das, was euer Herz berührt, ist das, was ich euch lehre,

übertragt es in eurer Verstand. Spürt mit eurem Verstand und denkt mit eurem Herzen. Das durfte ich lernen.

Dies durfte ich lernen aus dem großen goldenen Licht des einen Gottessohnes, der euch dies lehrt, in Zyklen lehrt.

 

Fühlt mit eurem Verstand und denkt mit eurem Herzen. So werdet ihr Erkenntnis erlangen, Erkenntnis erlangen über vermeintliche Peiniger,

Erkenntnis über vermeintliches Leid. Und dann erkennt, was ihr erfahren durftet, und heilt es mit meinem Strahl aus.

Heilt es mit dem göttlichen Strahl des Erzengels Raphael, denn mein ganzes Sein entspringt aus diesem Strahl.

Die Heilung des Lichtes, die Heiligung des Lichtes!

 

Und so wie ich hier in dieser physischen Welt sehr viel Leid erfahren durfte aus vielen Inkarnationen, erfuhr meine Seele das, was man Erlösung nennt.

Diese Inkarnationen wurden nicht aufnotiert und sind somit nicht in eure Bücher eingetragen, denn es waren Inkarnationen des Leides.

 

Der Zyklus des Leides war beendet für meine Seele und so inkarnierte ich ganz bewusst erneut für einen großen göttlichen Auftrag. Es war genug des Leides.

Es war der Zeitpunkt gekommen. Ich inkarnierte als der, den ihr den Paulus nennt, Paulus von Tarsos. Ich wurde geboren in einem Land,

einem Land der Weisen und es zog mich zu aller Zeit nach Israel, in dem Großes geschehen sollte. Zu Beginn meiner Inkarnation wusste ich dies nicht,

denn ich hatte es vergessen und dies ist oft, was verbunden ist mit einer Inkarnation: Es ist die Halle des Vergessens.

 

Große Aufträge habt ihr euch vorgenommen, große Aufträge alles zu erfahren und dann inkarniert ihr hier in diese Welt und

zuvor besucht ihr die Halle des Vergessens um alles neu erspüren zu können, die Erkenntnis zu erlangen, um die Heilung zu erlangen.

So habt ihr eure großen Aufträge nach eurer Geburt vergessen, um erneut in das große Abenteuer zu gehen.

Es ist wahrlich ein großes Abenteuer des elementaren Menschseins.

 

Und so erfuhr ich sehr viele Lehren, die mein Herz nicht berührten, Ausbildungen, die mein Herz nicht berührten, Dinge, die mich oft an die Kriege erinnerten,

über die bereits gesprochen wurde. Ich erfuhr Dinge, die weitergeleitet wurden, Lehren, die weitergeleitet wurden, über große Weltherrschaften,

in denen wir gelebt haben und nicht erkannt haben, dass wir wahrlich wie Sklaven lebten.

 

So lebte ich und erfuhr den lebendigen Sohn auf Erden. ER erkannte mich an meinen Augen und so wurde ich aus dem Paulus von Tarsos der Apostel Paulus.

ER vertraute meiner Seele, die voller Leid war, voller tiefer Traurigkeit war und oft, sehr oft fragte ER mich: Weshalb bist du so traurig?

ER erklärte mir, das tiefe Sein, des elementaren Menschen und was wahre Erkenntnis bedeutet. Er erklärte mir auch, dass nur durch die Erkenntnis Heilung fließt. Nur durch den Weg des Verzeihens ist Heilung möglich. Und so konnte ich verstehen. Oh, ich hatte viele Fragen und es gab keine Frage,

die ER mir nicht beantwortete. Es gab so vieles, was ich nicht verstanden hatte, während ER mit uns an derselben Seite Schulter an Schulter ging.

Wir Apostel hatten vieles nicht verstanden und wir waren viele und doch, ihr würdet sagen, eine Hand voll Menschenkinder.

 

Wir sahen viele, die diese Lehren, die Lehre des Herzens verstanden, seine Lehren verstanden

und mehr und mehr füllte sich mein Herz mit der Kraft der Verzeihung, verzeihen

 

zu können, all jenen verzeihen zu können, die mir Schmerz und Leid zugefügt hatten. Oft konnte ER in die Vergangenheit schauen, in Inkarnationen schauen. Dadurch lernte ich zu verzeihen, all meinen Peinigern zu verzeihen. Nur so konnte ich erkennen, dass das reine weiße Licht und

der göttliche Plan mich durch ein tiefes Tal führten, um einen Lehrer zu finden hier auf Erden, den lebendigen Sohn Gottes.

 

Oft, sehr oft sprach der Christus, das Christuslicht durch ihn und große Lehren durfte ich ganz nah hören, sehen, spüren und fühlen.

Oft haben wir ihn nicht verstanden, hatten viele Fragen an ihn und zweifelten oft. Wir zweifelten nicht an seinen Kräften,

vielmehr zweifelten wir an unseren Kräften. Unser Verstand konnte diese Wunder nicht verstehen und so lehrte ER uns,

dass diese Wunder keine Wunder sind, es sind die Gesetzmäßigkeiten von Licht, Liebe und Verzeihung, die reine Kraft der Gedanken,

nicht gelenkt aus dem Verstand, sondern gelenkt aus dem Herzen.

Somit ist alles möglich und ER lehrte uns dies, obwohl ER wusste wie wir uns entscheiden mussten.

 

Durch ihn lernte ich unendlich vieles, unendlich vieles aus seinem Sein. Dennoch fragten wir uns oft, weshalb ER ein einfacher Mann war,

aus dem so viel Liebe strömte, von dem gesagt wurde, ER ist der Sohn Gottes. Das, was wir nicht verstanden haben war: ER ist der lebendige Christus,

der den Christus auf Erden verkörpert. Nun ist es an uns gewesen, diesen Christus anzunehmen.

Diesen Christus anzunehmen und über den Geist weiterzugeben.

 

Dieser Christus wartet nun auch auf euch, dass ihr ihn hier auf Erden lebt.

 

Nach dem göttlichen Plan war der Zeitpunkt gekommen, da wir handeln sollten. Wir hätten niemals gehandelt, meine Lieben,

wir wären ihm stets nachgerannt, hätten ihn gefragt, gefragt, gefragt und gefragt und hätten dennoch oft nichts verstanden.

 

Die Erkenntnis war der plötzliche Abbruch, dass ER nicht mehr da war, nicht mehr da sein sollte und vor allen Dingen auf so einem Weg gehen zu müssen.

Auf so einem Weg gehen zu müssen, dies hatten wir nicht verstanden und so erfüllte sich nach seinem Tod am Kreuze,

ein einfacher und doch sehr, sehr großer Tod für uns, den wir nicht verstehen konnten.

 

Mein Herz füllte sich wieder mit der alten Traurigkeit. In meinem Herzen war kein Lachen mehr, nicht jenes Lachen,

was ER uns gab, die Kraft, die ER uns gab. Es war nichts mehr da, außer Trauer, unendliche Trauer. Wir fragten uns alle: Wie geht es nun weiter?

 

Wir sahen die Mission als beendet an. Meine Lieben, wir sahen es als beendet an. Wie, wenn wir so voller Trauer sind,

können wir anderen diese Lehre übermitteln, die Lehre des Lichtes, seine Lehre weitergeben, da nun alles beendet sein soll? Wir hatten nichts verstanden.

 

So offenbarte sich der göttliche Plan erneut. Es waren drei Tage davor, da ER zu uns sprach, drei Stunden des Leides am Kreuz und drei Tage danach.

So offenbarte ER sich uns und wir lernten durch ihn die Kraft über den Tod hinaus sich materialisieren zu können, da zu sein und

wir konnten es nicht glauben. Erneut konnten wir es nicht glauben. Erst als ER uns lehrte in unser Herz zu spüren und

Herz und Verstand in Einklang zu bringen konnten wir verstehen, dass ER zurückgekommen ist.

ER ist zurückgekehrt, um erneut wieder zu gehen, noch einmal zu gehen.

 

So wie der Wind die Blätter verteilt, haben wir uns verteilt. Wir haben uns nach einer Zeit aufgelöst und sind unterschiedliche Wege gegangen.

Die Kraft des Christuslichtes, die Kraft des Christus beflügelte meinen Geist. Christus kehrte zurück um jene Aufgabe zu erfüllen, die weitaus größer ist,

als sein physischer Weg war: Die Kraft des Christus im Menschenkind

 

zu erwecken, die Kraft die Trauer zu nehmen, das Leid zu nehmen, die Passion in euch zu nehmen, die Kraft jeder einzelnen Zelle zurückzuführen

in das göttliche Christuslicht, in den lachenden Christus. Dies wird ohne Unterlass seine Aufgabe sein und dies lehrte ER mich im Geist.

In meinem Verstand dachte ich verrückt zu werden, da ich ihn oft hörte. Ich hörte ihn im Geist mit mir sprechen und ich spürte in mein Herz und

fühlte seine Nähe im Herzen, obwohl ER nicht mehr physisch bei mir war. Ich spürte jene Liebe, die ich in seinen Augen sah und spürte,

dass ER nicht gegangen war. Nein ER ist gegangen, um etwas Größeres erblühen zu lassen und so diktierte ER mir all jene Schriftstücke, alle seine Lehren.

 

So erinnerte ich mich an seine Lehren, an diese unendliche Weisheit des Lichtes und der Liebe. Ich schrieb die Briefe und gründete Gemeinden und

schrieb Briefe an die Gemeinden. Große Wiedersehensfreude haben wir verspürt als wir uns erneut gefunden haben und

die Apostel haben sich erneut wiedergefunden, da es ihnen allen so erging. Sie alle empfingen sein Wort.

 

Ob wir ihn verraten hatten, nicht an ihn gedacht hatten, an ihm gezweifelt hatten, dies war einerlei. ER war in seiner unendlichen Liebe und

wir empfingen ihn im Geist. Wir konnten es alle annehmen, da ER uns zu einem großen Treffen, zu einem Konzil, gerufen hatte.

So hatten wir uns wiedergetroffen, um gemeinsam die Lehren, die wir von ihm im Geiste empfangen haben,

als die eine große Christusgemeinde in die Welt weiterzugeben in der Erkenntnis, dass das lebendige Licht unseres Vaters

die Menschenkinder hier in Gnade auf Erden lernen lässt, um sie in Gnade aufzunehmen, in Liebe und in Gnade.

 

Dies war das, was meine größte Erkenntnis war nach all den vielen Inkarnationen des Leides. Die Erkenntnis, den lebendigen Christus auf Erden zu sehen,

um ihn dann nicht zu erkennen, um ihm nachzurennen, um ihn ständig zu fragen,um dann seine Lehren nicht zu verstehen,

um sie später in Ruhe im Geist zu empfangen, um sie dann zu verstehen.

 

So sind alle Briefe entstanden, so sind alle Schriftstücke entstanden und die Christusgemeinden entstanden.

Der Christus in euch lebt und ER wartet agieren zu können. Dies erfuhr ich in der nächsten Inkarnation, die meine letzte Inkarnation war.

 

Und so wurde ich geboren und mein Name lautete Hilarion, der  Lachende. Ich wurde geboren in einem Land, das ihr nun Palästina nennt und

in diesem Land zog ich in die Einsamkeit, dort in die Wüste um ganz bewusst jenem zu folgen, dem ich eine Inkarnation zuvor gefolgt bin,

um alles noch einmal zu erfahren. Meine Seele wollte noch einmal verzeihen lernen, die höchstmögliche Verzeihung leben, um zu erkennen.

 

So lernte ich die kleinen Gemeinden in der Abgeschiedenheit der Wüste kennen. Ihr nennt dies im JETZT die ägyptische Wüste, um dort mich niederzulassen.

So lehrte ich und lernte einen großen Lehrer kennen, Antonius. Auch ER lehrte die Lehren des Lichtes, die Lehren mit den Händen zu heilen und mit der Kraft des Gebetes, mit der Kraft der Gedanken, guter Gedanken, in der Einheit mit dem Verstand und dem Herz Gedankenkräfte zu fokussieren um Heilen zu können.

Ich lernte noch einmal all seine Lehren und dennoch war der Christus stets in mir und der Zeitpunkt war gekommen als Christus lehrte und heilte.

So war jetzt auch mein Zeitpunkt gekommen, in dieser Inkarnation zu lehren und zu heilen.

 

Und so heilte ich. Es waren nicht fünf, es waren nicht fünfzig, es waren nicht fünfhundert, ich heilte Zehntausende.

Sie kamen und kamen um den großen Antonius kennen zu lernen und sie kamen, um den großen Wunderheiler Hilarion kennen zu lernen.

Sie glaubten, nur ich könne sie heilen. So frage ich euch: Wer war ich um alle heilen zu können?

 

Ich war alles, alles was ist, denn ich hatte verstanden. Eyeh asher eyeh! Das, was ER mich lehrte in seiner Sprache: ICH BIN, DER ICH BIN und das,

was ICH BIN, bin ich. So bin ich Heiler und zu Großem fähig, da ich um mein Herz und um meinen Verstand weiß.

Überall dort wo ich heilen durfte, heilte ich Tausende und lehrte sie nicht den großen Wunderheiler zu sehen.

Sie glaubten mir nicht. Sie glaubten mir nicht, dass sie diese Kräfte auch besitzen

 

und so erkannte ich meine Apostel wieder. So erkannte ich, wie wir waren,

dass wir nicht glauben konnten, uns nicht vorstellen konnten so zu sein wie er.

 

ER sagte zu uns: Ihr werdet Größeres, weitaus Größeres vollbringen können, als ich im JETZT vollbringe.

Wir glaubten ihm nicht und eine Inkarnation später sah ich sie vor mir sitzend, mich anflehend und ich heilte sie und heilte sie und heilte sie.

Ich lehrte sie, dass die Kraft des Lichtes auch durch sie fließt, die Kraft durch den Geist fließt in Einheit mit Herz und Verstand.

 

Ich lehrte sie, dass sie nur heil werden können durch die Erkenntnis, durch die verzeihende Erkenntnis,

sich selbst zu verzeihen, sich selbst zu lieben wie seinen ärgsten Feind.

 

In dieser großen Erkenntnis so zu sein, wie ER war und Großes zu vollbringen so wie ER, hatte ich alles gelernt, was meine Seele zu lernen hatte.

Meine Seele wurde EINS mit meinem höheren Selbst und mit meinem Körper. So nannten sie mich Hilarion, den Lachenden, das lachende Herz,

die lachende Kraft, den lachenden Wunderheiler und ich lehrte sie ohne Unterlass:

 

Es sind keine Wunder, meine Lieben, es sind die Gesetzmäßigkeit von Licht und Liebe, Erkenntnis und Heilung.

 

Es ist die Kraft, die unendlich fließen kann und nur dann fließen kann, wenn ihr bereit seid, zu erkennen und bereit seid,

die Liebe im Herzen zu leben, auch für euren vermeintlichen Peiniger.

 

Dankt all jenen, die euch Leid zugeführt haben, und endet dieses Band des Schicksals mit Liebe. Sendet Verzeihung an euch und

sendet Verzeihung an euren vermeintlichen Widersacher, an euren Peiniger, egal wann und egal über welche Leben hinaus.

 

Die Erkenntnis fließt stets im JETZT, jetzt im JETZT und dann fließt jetzt im JETZT die Heilung, die ihr dann ein Wunder nennt.

Es ist kein Wunder, es ist die Gesetzmäßigkeit des Lichtes.

 

Und so möge der Frieden herrschen in allen Ländern und möge der Frieden herrschen in jenem Land, in dem ich geboren wurde.

Das große Palästina, das, was ihr Gaza nennt. Möge Frieden herrschen in den Herzen, möge Frieden herrschen überall und möget ihr erkennen,

dass der Christus in euch wohnt, zu euch spricht, dass ihr es wert seid. Erkennt dies, ER wartet darauf!

Der Christus in euch wartet darauf, denn ihr seid die Christuskinder. Ihr seid das Erbe, ihr seid die Nachfolger, die Nachkommen und

ihr werdet Größeres, weitaus Größeres vollbringen können als was wir vollbracht haben.

 

Es ist nun wichtig für euch zu erkennen, dass alles möglich ist, wenn ihr euch selbst vertraut, eure Heilkräfte nun zu entwickeln.

Die Menschen nannten mich den Wunderheiler und oft beobachten wir dies im JETZT, ihr sucht einen Wunderheiler auf.

Es sind keine Wunder, es ist die Gesetzmäßigkeit des Lichtes. Erkennt die Kraft in euch. Erkennt die Kraft in euch und

so werdet ihr erkennen wie auch ich in meinen letzten Inkarnationen erkannt habe, dass aus Zweifel und Kummer Freude und Kraft entstehen.

 

Freude und Kraft und dass das, was ihr euch im Moment im JETZT für euch vermeintlich nicht vorstellen könnt,

einen späteren Moment im JETZT möglich sein wird.

 

Die Kraft fließt durch euren Geist verbunden mit Herz und Verstand und die Kraft fließt aus euren Händen.

Werdet heil und erkennt und verzeiht, vergebt euch.

 

Dies werde ich nun mit euch üben.

 

Diese Botschaft stammt von der CD "Offenbarungen der Meister - Hilarion".


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